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Verkehrsrecht

Das Verkehrsrecht ist so vielschichtig, wie die unterschiedlichen Formen sich im Straßenverkehr fortzubewegen, sei es als Lkw-Fahrer, Autofahrer, Motorradfahrer, Fußgänger oder Radfahrer.

Die unterschiedlichen Bereiche des Verkehrsrechts

Die Anforderungen des modernen Straßenverkehrs machen es notwendig, sich frühzeitig anwaltlich beraten oder vertreten zu lassen, wenn in Ihre Rechte eingegriffen wird. Rechtsanwalt Ralf Salinski steht Ihnen als Verteidiger wie als Kläger im Bereich des Verkehrsstrafrechts und im Verkehrszivilrecht zur Verfügung:

Verkehrsstrafrecht

Unfallflucht
Trunkenheitsfahrt
Fahren unter Drogeneinfluss
Fahrlässige Körperverletzung
Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz
Nötigung im Straßenverkehr
Straßenverkehrsgefährdung

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Ordnungswidrigkeiten

Geschwindigkeitsüberschreitungen
Rotlichtverstöße
Abstandsmessungen
Vorwürfe der Unfallverursachung
Verstöße gegen Zulassungsvorschriften
Vorwürfe von technischen Mängeln an Fahrzeugen


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Verkehrszivilrecht

Rechtsanwalt Ralf Salinski vertritt Sie auch bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche nach einem Verkehrsunfall. Gerade in diesem Bereich sind besondere Kenntnisse und Erfahrungen unerlässlich, um keine Nachteile bei den Verhandlungen mit der Versicherung zu erleiden, z. B. bei den Kosten der Reparatur, der Wertminderung, der Höhe und Dauer des Nutzungsausfalls.
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Bei der Durchsetzung von Personenschäden und Schmerzensgeld sollte auf keinen Fall auf anwaltliche Hilfe verzichtet werden.

Es geht nicht nur um Ihr gutes Recht. Es geht auch um Ihr Geld.

Nach einem Verkehrsunfall sollten zunächst die Unfallstelle gesichert und gegebenenfalls Erste Hilfe geleistet werden. Anschließend empfiehlt es sich, den Unfall möglichst genau zu dokumentieren und die Kontaktdaten aller Beteiligten festzuhalten. Da sich aus einem Unfall häufig verschiedene rechtliche und versicherungsrechtliche Fragen ergeben, kann es hilfreich sein, den Sachverhalt frühzeitig rechtlich prüfen zu lassen.

Die Haftung bei einem Verkehrsunfall hängt von den jeweiligen Umständen des Einzelfalls ab. Dabei spielen unter anderem der Unfallhergang, mögliche Verkehrsverstöße und eine mögliche Mitverantwortung der Beteiligten eine Rolle. Da die Beurteilung der Haftungsfrage häufig komplex sein kann, ist eine sorgfältige rechtliche Prüfung des Einzelfalls ratsam.

Gegen einen Bußgeldbescheid kann innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung Einspruch eingelegt werden. Ob ein Einspruch sinnvoll ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa von der Beweislage oder möglichen Verfahrensfehlern. Eine genaue Prüfung der Unterlagen kann dabei helfen, die Erfolgsaussichten besser einzuschätzen.

Ein Fahrverbot kann bei bestimmten Verkehrsverstößen verhängt werden, beispielsweise bei erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen oder wiederholten Verstößen im Straßenverkehr. Ob tatsächlich ein Fahrverbot droht oder unter Umständen vermieden werden kann, hängt stark von den Umständen des jeweiligen Falls ab.

Nach einem Verkehrsunfall können verschiedene Ansprüche bestehen, etwa auf Schadensersatz, Reparaturkosten, Nutzungsausfall oder Schmerzensgeld. Welche Ansprüche im konkreten Fall bestehen und in welcher Höhe sie geltend gemacht werden können, richtet sich nach den jeweiligen Umständen des Unfalls.

Im Fahreignungsregister in Flensburg werden Punkte für bestimmte Verkehrsverstöße eingetragen. Ab einer bestimmten Anzahl von Punkten können Maßnahmen wie eine Verwarnung, ein Fahrverbot oder sogar der Entzug der Fahrerlaubnis folgen. In solchen Situationen kann eine genaue Betrachtung des Einzelfalls sinnvoll sein, um mögliche Handlungsmöglichkeiten zu prüfen.